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      Aktuell, 27. Juni 2010

      Die letzte Dose Futter...

      von der "Futternäpfchenaktion" ist nun auch leer.



      Alles wurde sehr gerne gefressen.
      Den Straßenkatzen geht es gut, weil sie täglich gefüttert werden. Das erkennt man auf dem Foto ganz deutlich.

      Nun müssen wir wieder um Futterspenden bitten.
      Eine Futterrechnung von Janine liegt vor und Sigrid hat auch eine Rechnung angekündigt.
      Außerdem bestellen wir sofort nach Spendeneingängen, wenn Futter im Angebot ist.

      Sigrid hat 20 Katzenbabys, die "entsorgt" wurden. Sie schreien täglich mehrmals nach Futter, weil sie immer Hunger haben.
      Die Kleinen müssen nun gepäppelt werden.



      Die "Maltakatzen in Not" haben eine neue Bankverbindung!

      Spendenkonto:
      Maltakatzen in Not e.V.
      Sparkasse Leipzig
      Kto.: 1100792143
      BLZ: 86055592
      IBAN: DE73 8605 5592 1100 7921 43
      BIC-/SWIFT-Code: WELA DE 8L
      Verwendungszweck: "Futter"

      Wir sind jetzt ein eingetragener Verein, haben aber noch nicht die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt bestätigt bekommen.
      Das kann noch einige Wochen dauern.

      Spendenquittungen dürfen noch nicht ausgestellt werden!!!

      gespendet haben:

      Karin Leifer
      Andrea BB
      Fina
      Angelika Willing-Göebels
      Werner Mauch
      Manuela Filzmaier
      Oriana John
      Dr. Silke Dreger
      Nicol Pappler
      Katja Münster
      Ute Ipach/Brunhilde Swistun
      Alexandra Korsch
      Trine
      
      

      Aktuell, 13. Juni 2010

      Leben retten - durch Kastrationen - aber diesmal ist alles ganz besonders schlimm...

      Gestern telefonierte ich lange mit Sigrid. Sie war ziemlich am Boden und erzählte mir dann:
      In einer Kolonie werden Katzen vergiftet, aber nur, wenn es zu viele Tiere sind.
      Eine gewisse Anzahl wird akzeptiert.

      Keiner kommt auf die Idee, die Katzen kastrieren zu lassen, um weiteres Elend zu verhindern.
      Es interessiert niemanden, welchen qualvollen Tod die Tiere erleiden müssen.
      Sind es zu viele, müssen sie weg.
      Ganz besonders leckeres Futter wird den Katzen gebracht - Futter mit Gift...
      Die Katzen haben Hunger und stürzen sich drauf.
      Was dann passiert, wage ich mir nicht vorzustellen...

      Jetzt sind Sigrid und Elisabeth (eine Malteserin, die Sigrid sehr oft hilft) jede Nacht unterwegs,
      um möglichst viele Katzen zur Kastration zu fangen.
      Aufnehmen kann Sigrid die Katzen nur für eine kurze Nachsorge, sie hat zu wenig Platz und die Katzen sind alle wild.
      An dem Horrorplatz muss nun jede Nacht weiter gefangen und kontrolliert werden, dass keine Katzenbabys da sind und auch keine neuen Katzen sich dort ansiedeln.

      Nach dem Telefonat hatte ich das Gefühl, es drückt mir jemand die Kehle zu.
      Ich musste den ganzen Tag daran denken.
      Wie muss es Sigrid und Elisabeth gehen...
      Die Beiden haben vorgestern Nacht 5 Stunden gebraucht um 2 Katzen zu fangen.



      Bitte helfen Sie den Miezen mit einer Spende, damit die Tierärzte bezahlt werden können.
      Die Tiere wollen doch einfach nur leben.
      Wir haben die Möglichkeit durch möglichst viele Kastrationen das Leben der Katzen zu retten.
      Menschen können so grausam sein...

      Die "Maltakatzen in Not" haben eine neue Bankverbindung!

      Spendenkonto:
      Maltakatzen in Not e.V.
      Sparkasse Leipzig
      Kto.: 1100792143
      BLZ: 86055592
      IBAN: DE73 8605 5592 1100 7921 43
      BIC-/SWIFT-Code: WELA DE 8L
      Verwendungszweck: "Kastrationen statt Vergiftungen"

      Wir sind jetzt ein eingetragener Verein, haben aber noch nicht die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt bestätigt bekommen.
      Das kann noch einige Wochen dauern.

      Spendenquittungen dürfen noch nicht ausgestellt werden!!!

      gespendet haben:

      Hildegard Hachmer
      Andrea BB
      Fina
      Manula Filzmaier
      Angelika Willing-Göbels
      Trine
      Ilona Hoffmann
      Alexandra Korsch
      Bettina und Wilfried Konczak
      Fina
      Gisela Gross
      Trine
      
      
      

      Aktuell, 3. April 2010

      Plüschtiere für Straßentiere auf Malta

      Unter diesem Motto möchte Sigrid auf Flohmärkten in Malta Plüschtiere zugunsten der Straßentiere verkaufen.
      Sigrid war 2 Wochen in Deutschland. Von einer Familie bekam sie 6 Pakete mit Plüschtieren geschenkt.
      Alle sind gut erhalten, die Kinder spielen nicht mehr damit, weil sie zu viele haben.
      So entstand die Idee zu dem Projekt "Plüschtiere für Straßentiere".



      Vielleicht haben auch Sie noch Plüschtiere, mit denen Ihre Kinder nicht spielen, die gut erhalten sind.
      Dann würden wir uns über ein Paket freuen.

      Bitte melden Sie sich bei:    maria.maltakatzen@freenet.de

      Pakete haben geschickt:

      1 Ulrike Paulus
      1 Christine Leibrecht
      1 Andrea Stiesch
      1 Michaela Böhmer
      1 Brigitte Buhl
      2 Romy Brockert
      1 Ulrike Paulus
      1 Janine Meinl
      1 Andrea BB
      1 Cornelia Häusler



      Aktuell, 26. Juni 2010

      Blacki bedankt sich bei allen Spendern

      Die Tierarztkosten konnten dank der Spenden alle beglichen werden. Ohne Ihre Unterstützung wäre dies alles nicht möglich gewesen.
      Vielen lieben Dank!

      Blacki hat in den letzten Wochen und Monaten so einige Untersuchungen über sich ergehen lassen müssen.
      Leider stellte sich heraus, daß er chronisch krank ist. Seine Luftröhre ist dauerhaft geschädigt.
      Zu lange blieb diese Erkrankung unbehandelt und das Gewebe ist stark vernarbt. Die einzige Option ist eine chirurgische Korrektur.

      Aber diese Operation ist mit vielen Risiken verbunden. Wortlaut des Tierarztes: „Wäre es mein Kater, würde ich ihn nicht operieren lassen.“

      Momentan ist sein Zustand stabil und er kann mit dieser Beeinträchtigung leben, so dass wir uns gegen diese OP entschieden haben.
      Aktuell kämpft die Pflegestelle noch gegen die Struvitkristalle im Urin. Der ph-Wert ist jetzt endlich auf 6,5 gesunken und die Kristalle lösen sich langsam auf.

      Wie wird es jetzt mit Blacki weitergehen?
      Er hat in seinem kurzen Leben schon so einiges wegstecken müssen und wir wissen nicht wie sich seine Atemprobleme weiter entwickeln.
      Er muss immer gut beobachtet werden und bei der kleinsten Verschlechterung muß sofort reagiert werden.
      Und er soll endlich ein glückliches und unbeschwertes Katerleben führen können.

      Und das wird er auch können. Blacki bleibt auf seiner jetzigen Pflegestelle – als Pflegekater der „Maltakatzen in Not“!

      Aktuell, 17. April 2010

      Blacki muss es schaffen!!!

      Sigrid erzählte heute am Telefon:
      "Als wir die Katzen in dem Hinterhof entdeckt hatten, ging es Blacki so schlecht, dass er vor Schmerzen schrie...
      Die Frau, die ihn fütterte, wollte ihn uns nicht geben. Aber dem Tier helfen, wollte sie auch nicht.
      Es kostete uns jede Menge Überredungskunst, bis wir endlich Blacki mitnehmen durften.
      Natürlich wurde er gleich einem Tierarzt vorgestellt.

      Blacki konnte nicht pieseln und es musste sofort ein Katheter gelegt werden.
      Doch eine Narkose hätte Blacki in seinem Zustand nicht überlebt. Also mußte das ohne Narkose erfolgen...
      Es kam dann mehr Blut als Urin. Aber für Blacki war es eine Erleichterung.
      Ich werde nie vergessen, wie Blacki seine Augen verdrehte - vor Erleichterung.
      Blacki konnte man am Anfang nur mit Schweißerhandschuhen anfassen.
      Er kannte nur den Hinterhof, Menschen, die ihm nicht geholfen haben, er hatte grauenvolle Schmerzen und war total verängstigt.
      Als ich Blacki vom Tierarzt mit nach Hause nehmen konnte, mußte ich ihm Spezialnahrung mit einer Spritze einflößen.

      Ich werde nie vergessen, was Blacki alles ertragen mußte. Tag und Nacht habe ich mich ganz intensiv um den Kater gekümmert.
      Er ist so ein lieber Kerl, versteht sich mit allen Katzen und er vertraut jetzt den Menschen, die ihm helfen.
      Blacki darf nie wieder jemand weh tun. Er muss leben - ich habe so um ihn gekämpft.
      Bitte spenden Sie für Blacki, damit ihm geholfen werden kann.
      Er muss es schaffen!!!

      Eure traurige Sigrid aus Malta"


      Aktuell, 16. April 2010

      Blackis Kampf geht weiter

      Blacki hat nach wie vor Probleme mit der Atmung. Zusätzlich hat er jetzt auch noch einen akuten Harnwegsinfekt.
      Aus diesen Gründen ist er heute Morgen erneut in Narkose gelegt worden.
      Es muss geklärt werden in wie weit die Entzündung und vor allem die Schwellung der Luftröhre zurückgegangen ist.
      Des Weiteren wird eine Ultraschalluntersuchung der Blase gemacht.
      Da er ja damals auf Grund von Kristallen im Urin nach Deutschland geholt wurde, möchten wir hier nichts übersehen.
      Trotz erneuter Antibiose setzt er oft nur geringe Mengen Urin ab.

      Die Kosten für die Untersuchungen betragen bis jetzt schon weit über 600 Euro.
      Die von heute noch nicht mitgerechnet. Wir sind weiter auf Spenden und Ihre Hilfe angewiesen.

      Blacki sagt vielen lieben Dank!

      Er ist wirklich ein pflegeleichter Patient, der seinem Pflegefrauchen nichts übel nimmt trotz der vielen Tabletten,
      die er in der letzten Zeit schlucken musste. Aber man hat ihm angemerkt, dass es ihm nicht gut geht.
      Sein Körbchen hat er fast nur noch zum Fressen verlassen.
      4 Wochen Antibiotika hauen selbst den stärksten Kater um und sein Pflegefrauchen hat sich große Sorgen gemacht.
      Seit Anfang der Woche ist er aber wieder aktiver und jagt die Mäuse durch die Gegend. Es geht also aufwärts!


      Aktuell, 14. März 2010

      Blacki wird wieder zum Notfall

      Schlimm genug dass Blacki vor wenigen Wochen unverschuldet sein Zuhause verlor.
      Nun stellte sich auch noch heraus, dass er schwer krank ist.

      Kaum angekommen auf seiner Pflegestelle, fiel sofort auf, dass er sehr geräuschvoll atmet, so als wenn er schlecht Luft bekommt.
      Unter Narkose wurde eine Spiegelung der Nase und der Luftröhre vorgenommen und auch die Lunge wurde geröntgt.
      Die Ergebnisse sind leider schlimmer als erwartet. Die oberen Atemwege sind stark entzündet und verschleimt.
      Die Luftröhre ist so geschwollen, dass sie sich nicht mehr schließen kann.
      Dadurch besteht die große Gefahr, dass Blacki sich beim Fressen verschluckt und Nahrung in die Lunge kommt.
      Sein Pflegefrauchen überwacht jede Fütterung, sodass im schlimmsten Fall sofort eingegriffen werden kann.
      Blackis Lunge ist auch nicht in Ordnung. Auf dem Röntgenbild waren die rechten Bronchien total verdichtet.
      Gegebenenfalls muss noch eine Lungenbiobsie gemacht werden.
      Aus der Nase und der Luftröhre wurde ein Abstrich gemacht und in ein Labor geschickt.
      Auf die Ergebnisse der bakteriologischen Untersuchung warten wir noch.
      Ebenso wurde Blut eingeschickt, um herauszufinden ob evtl. eine Allergie die Ursache ist. Auch hier stehen die Ergebnisse noch aus.

      Die Untersuchungen haben bis jetzt fast 400 Euro gekostet und das wird noch lange nicht alles sein.
      Die Rechnungen der Allergieuntersuchung und der bakteriologischen Untersuchung stehen leider noch aus.

      Wir sind dringend auf Spenden angewiesen, damit Blacki wieder ganz gesund wird.
      Sehr lange hat Sigrid um Blackis Leben gekämpft, jetzt geht der Kampf hier in Deutschland weiter.
      Blacki ist ein ganz toller Kater.
      Bitte helfen Sie ihm!!!

   

   


      Spendenkonto:
      Maltakatzen in Not e.V.
      Sparkasse Leipzig
      Kto.: 1100792143
      BLZ: 86055592
      Verwendungszweck: "Blacki"

      gespendet haben:

      Fina
      Andrea BB
      Werner Mauch
      Bettina/Wilfried Konczak
      Manuela Filzmayer
      Manuela Filzmaier
      Bettina/Wilfried Konczak
      Bettina Klein
      Andrea BB
      Angelika Willing-Göbels
      Kay Lena Kirschbacher
      Alexandra Korsch
      Fina
      Trine
      Aktion Winterhilfe e.V.
      Alexandra Korsch
      Werner Mauch
      Angelika Willing-Göbels
      Hier Blackis Geschichte:

      Hinterhofkatzen wurden entdeckt

      In einem Hinterhof auf Malta wurden 21 abgemagerte Katzen entdeckt.
      Drei Katzen wurden dort regelmäßig von einer alten Dame gefüttert, die bei reichen Engländern wohnt, da sie die Freundin
      der verstorbenen Mutter war.Aber sie durfte nur Blacki und 2 alte Katzen der Mutter füttern.
      Die anderen 18 dort lebenden Katzen waren zum Verhungern verdammt.
      Diese Katzen interessierten niemanden, sie vermehrten sich und wer stark genug war überlebte.

       



      Es hat 4 Wochen gedauert, bis auch das letzte Tier gefangen werden konnte, denn alle waren wild.
      Nachdem sie kastriert wurden konnten einige Katzen auf einer Farm untergebracht werden, andere bei privaten Tierschützern.
      Einige mussten leider eingeschläfert werden.
      Vermittelt werden konnten die Miezen nicht, da sie weder Menschen, noch Hunde und auch keinen Straßenverkehr kannten.

      Wer weiß in wie vielen Hinterhöfen noch arme Katzen jämmerlich verhungern???

      Und so ging es weiter:

      http://www.maltakatzen-in-not.de/blacki.html