Ich bin Gingerella - bitte lesen Sie hier.
 |
Meine Paten:
Fina Hannelore Breiter
|
| Gingerella wurde uns vom Tierarzt übergeben.
Sie hat ein verkrüppeltes Vorderbein und ist auf einem Auge blind.
|
|
Mein Name ist Ging.
 |
Meine Paten:
J. Meinl u. J. Lindner
|
| Das ist Ging in seinem Lieblingsversteck.Ging hat während der letzten 15
Monate in der Station gelebt. Er ist glücklich und entspannt bei seinen Freunden,
den anderen Katzen. Unglücklicherweise ist er Menschen gegenüber nicht sehr
zutraulich und versteckt sich immer hinter dem Schrank, wenn wir ihn besuchen.
|
|
Ich bin Griga.
 |
Meine Paten:
Janine Elsner |
Griga kam zur gleichen Zeit wie Ging. Sie sind sehr gute Freunde. Wie ihr
sehen könnt, ist Griga unseretwegen nicht beunruhigt, so lange wir nicht
versuchen sie zu berühren - dann wird sie beißen und weglaufen!!
|
|
Und mich nennt man Monkie.
|
Meine Paten:
Michaela Dittmann
|
| Monkie ist eine andere von unseren geretteten Katzen, die
zu furchtsam ist, um vermittelt zu werden. Er lebt bei uns auf der Station bis
wir unsere neue Tierpflegestation haben können und dann wird er mit unseren
anderen Katzen dorthin ziehen.
|
|
Mein Name ist Fife.
 |
Meine Paten:
Janine Elsner
|
| Fife ist ein junger Kater, der aufgenommen wurde, als er sehr krank war. Er
hatte sehr schlimme Augeninfektionen und ist nun teilweise blind auf einem
Auge. Er konnte lange Zeit nicht zu seiner Kolonie zurück und später wurde er
dann nicht mehr von den anderen Katzen akzeptiert. Nun lebt er glücklich in der
Station, aber Menschen gegenüber ist er furchtsam.
|
|
Ich bin die Jetta.
 |
Meine Paten:
Karin Leifer
Fina
|
| Dies ist Jetta, ein 10 Monate altes Katzenmädchen. Jetta und ihre Brüder wurden aus
einem verlassenen Haus gerettet, als sie 4 Monate alt waren. Zwei Brüder
wurden zusammen adoptiert. Aber Jetta und Sooty fürchteten sich vor Menschen.
Sie wird weiterhin in der Station betreut werden.
|
|
Mich nennt man Sooty.
 |
Meine Paten:
Karin Leifer
Fina
|
| Sooty, der Bruder von Jetta, ist auch Menschen gegenüber ängstlich. Wir
hofften, ihn in ein neues Zuhause geben zu können, aber wir konnten sehen, dass
er bei Fremden niemals glücklich sein würde. Er war schon als Kätzchen bei uns,
aber er rennt immer noch weg und versteckt sich, wenn wir zu nahe kommen. Es
ist am besten, wir lassen ihn dort, wo er aufgewachsen ist.
Er darf zusammen mit den anderen in der Station bleiben.
|
|